
Das Handelssystem im Bereich Trendhandel. Ein langfristig erfolgversprechender Ansatz.
Das Börsengeschehen wird von vielen Verlierern und wenigen Gewinnern bestimmt. Das Geheimnis der Gewinner liegt in derern Beständigkeit bei der Umsetzung ihrer Strategien. Der Markt versucht einen Trader immer wieder zu verunsichern und nur die, die ihrem System dauerhaft treu bleiben, werden sich von der beeinflussbaren Masse abheben und zu Gewinnern werden.
Die Märkte sind nicht rational zu fassen, da die Marktteilnehmer es auch nicht sind. Darüber hinaus steigen die Märkte bei vermeintlich schlechten Nachrichten und fallen oft bei guten. Ein wirkliches und reales Bild kann man sich als Trader hiervon nicht machen. Das Geheimnis erfolgreicher Marktteilnehmer ist die Suche nach einer bestimten, immer wiederkehrenden Systematik.
Trendfolge-Ansätze sind solche Systematiken und haben zum Ziel, gewinnbringend und systemhaft in bereits gebildete Kurstrends/Kursmuster einzusteigen, indem sie bei steigenden Kursen kaufen und bei fallenden Kursen – wenn es das Anlageinstrument zulässt – leer verkaufen (short gehen). Sie steigen wieder aus, sobald der Trend "bricht". Weil es naturgemäß unmöglich ist, einen Trend zu erkennen, bevor er sich ausgebildet hat, nennt man uns Trendfolger oft auch "Trittbrettfahrer". Man nimmt es in Kauf, nicht an der gesamten Bewegung einer Trendphase zu partizipieren – also vom tiefsten Tief des Kurses bis zum höchsten Hoch - , sondern immer nur an einen Teil davon. Trendfolge hat demnach nichts mit Techniken zu tun, die auf der versuchten Antizipation (dem Vorausahnen) von Trends beruhen.
Voraussetzung für Trendfolgestrategien ist selbstverständlich ein über Jahre funktionierendes, programmiertes Signal-System, welches easyTrend24 dem User zur Information bietet.
Um dauerhaft erfolgrich zu sein, sollte der Trader sich nicht gegen einen übermächtigen Gegner stemmen: Den Markt. Vielmehr sollten sie sich diesen zum Partner machen und einfach seinen Bewegungen folgen. Wenn ein Trader dies verinnerlicht hat, kann es ihm also auch gleichgültig sein, ob eine Marktbewegung irrational oder übertrieben geschehen ist oder nicht. Auch stört ihn die verwirrende Nachrichtenlage nicht mehr. Die Hauptsache ist dann, dass er sich immer wieder dorthin begibt, wohin das Kapital innerhalb eines Marktes fließt. Nach oben oder nach unten.
Trendfolger spielen in einem Markt abwechselnd die Rolle eines Bullen und eines Bären. Nur wenn man die persönliche und geistige Flexibilität besitzt oder lernt, beide Richtungen im Sinne der Marktlage zu akteptieren, wird man sich von denen abheben können, die entweder nur bullisch oder nur bärisch denken. Die Märkte funktionieren naturgemäß nun einmal in beide Richtungen. Darauf sollte man sich einstellen.
Desweiteren sollte man damit aufhören, sich darüber Gedanken zu machen, bis wohin ein Markt wohl laufen könnte, nachdem ein Trend (long/short) bestätigt wurde. Es liegt in unserer Natur, in den zur Verfügung stehenden Medien Hinweise darüber zu finden. Man wird jedoch durch dieses Vorgehen immer wieder dazu verleitet, sich ein eigenes Bild der Kursbewegung zu machen. Dreht nun der Markt plötzlich und wechselt seine Ausrichtung (z.B. von long auf short), ohne dass das eigens vorgestellte Zenario eingetreten ist, neigt der Marktteilnehmer dazu, an seiner Position zu lange festzuhalten. Verluste fallen so deutlich höher aus.
EasyTrend24 - Mit System den Märkten folgen.



